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Master Architektur @ République Géniale

25.09.2018
Das Kunstmuseum Bern zeigt in Kooperation mit der Dampfzentrale mit der «République Géniale» ein einzigartiges Programm, das gesellschaftsrelevante Themen wie Territorium, Klima und Bildung interdisziplinär mit verschiedensten künstlerischen Mitteln bearbeitet. Die Studierenden des Masters Architektur arbeiten an drei Tagen in der grossen Halle der «République Géniale» zum Thema «Bauen in den Alpen: Klima und Territorium». An sogenannten «Hors d’Oeuvres» haben Interessierte die Möglichkeit an Mittagsvorträgen einen Einblick in die Thematik zu erhalten.

Bauen in den Alpen ist ein wiederkehrendes Thema im Master Architektur der Berner Fachhochschule (BFH). Im Herbstsemester beschäftigen sich die beiden Entwurfsateliers am Beispiel von Meiringen und Brienz mit dichten Siedlungsstrukturen in den Berner Alpen – und beteiligen sich aktiv an der «République Géniale». Dabei geht es um Fragen zum Territorium, zur Bedeutung des Klimas, zur (Weiter-)Entwicklung von spezifischen Bautypologien sowie zur gesellschaftlichen Rolle der Architektur.

Die Masterstudierenden arbeiten, präsentieren und diskutieren diesmal nicht nur in den Ateliers in Burgdorf, sondern auch im der grossen Halle (Poïpoïdrom) der «République Géniale» im Kunstmuseum Bern.

Programm 
Freitag, 28. September 2018

  • 12.00 – 13.00 Uhr | Öffentlicher Vortrag
    Learning from...: Bauen in den Alpen – Bauen im Himalaya 
    Hanspeter Bürgi, Professor für Architektur und Entwurf, BFH

    Alpen und Himalaya sind äusserst vielfältige und sehr unterschiedliche Kulturräume. "Learning from..." sucht in den Schweizer Alpen und im bhutanischen Himalaya nach einer nachhaltigen, aus der Tradition weiterentwickelten Architektur.
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  • Von 10.15 bis 16.45 Uhr finden öffentliche Zwischenkritiken und Diskussionen zu den Arbeiten der Studienreden statt.
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Mittwoch, 17. Oktober 2018

  • 12.00 – 13.00 Uhr | Öffentlicher Vortrag
    «Architektur, dieses bündigste Stück Gemeinschaftsrhythmik»: Porosität als Faktor der Verlebendigung im urbanen Raum
    Dr. Tim Kammasch, Professor für Kulturtheorie, BFH

    In der Annäherung an das Phänomen der Porosität als republikanisches Architekturideal geht es um das Potenzial gebauter Architektur, das soziale Leben in den Zwischenräumen zu verlebendigen.
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  • Von 10.15 bis 16.45 Uhr finden öffentliche Zwischenkritiken und Diskussionen zu den Arbeiten der Studienreden statt.
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Mittwoch, 7. November 2018

  • Von 10.15 bis 16.45 Uhr finden öffentliche Zwischenkritiken und Diskussionen zu den Arbeiten der Studienreden statt.
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«République Géniale» 
17.08.2018 bis 11.11.2018 im Kunstmuseum Bern

«République Géniale» basiert auf einer Idee des französischen Künstlers Robert Filliou, der – auch von den Umbrüchen der 68-er geprägt – eine neue Auffassung von Kunst und Kunstausbildung entwickelte. 50 Jahre später wird die «République Géniale» in Bern wiedererweckt und in aktueller Form weiterentwickelt. Interdisziplinär werden künstlerischen Mitteln gesellschaftsrelevante Themen wie Territorium, Klima und Bildung bearbeitet. Sie vereint die Bereiche «Live Art», «Teaching & Learning» und «Eat Art» mit einer Ausstellung von fünf hochkarätigen Kollektiven (Forensic Architecture, SUPERFLEX, U5, RELAX, Louise Guerra Archiv) zu einem Ereignis der besonderen Art.

Die «République Géniale» ist eine Kooperation des Kunstmuseums Bern und der Dampfzentrale und steht Besuchern noch bis am 11. November 2018 offen.

Gesamtprogramm und Tickets
https://www.republiquegeniale.ch 



 

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