Master of Arts in Architektur

Akkreditiert durch Schweizer Eidgenossenschaft und geprüft durch ACQUIN

Der konsekutive Masterstudiengang baut auf der Grundausbildung des Bachelorstudiums auf. Das kritische Denken und das selbstständige Handeln werden weiter gefördert. Für das Finden einer eigenen Position erhalten die Studierenden viel Raum und Zeit. Auf Wunsch kann das Studium mit einem Supplement abgeschlossen werden.

Runder Tisch | Table ronde
Projektwoche "EVE" | 19.-23. Juni 2017, Biel/Bienne

Studierende des Masterstudiengangs Architektur (BFH und HES-SO) entwerfen und bauen einen grossen runden und überdachten Tisch im Zentrum von Biel.

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Themen und Inhalte der kommenden Entwurfsateliers
HS 2017, FS 2018, HS 2018

Programm der Entwurfsateliers Master Architektur für die kommenden drei Semester.

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Der innere Siedlungsrand
Entwurfsatelier zum neuen Schwerpunkt Architektur & Areal | Frühlingssemester 2017

Das Entwurfsatelier zum neuen Schwerpunkt Architektur & Areal thematisiert das kontextuelle Entwerfen im gebauten Raum. Das Siedlungsgebiet von Steffisburg umschliesst einen zentralen landwirtschaftlich genutzten Grünraum mit schwach ausgeprägten Rändern. Diese zentrale Freifläche hat das Potenzial zu einem verbindenden Element für die heute kaum als Einheit wahrgenommenen Siedlungsteile zu werden. Wesentliche Erkenntnisse aus dem Entwurfsprozess können im aktuellen Masterplanverfahren der Gemeinde zur Überarbeitung ihrer Bau- und Zonenordnung einfliessen.

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Vom kulturellen Mehrwert der Architektur  – Versuche in Ekphrasis
Theorieseminar Frühling 2017

In der Entwurfslehre des Architekturstudiums wird technischen und ökonomischen Aspekten ein hoher Stellenwert beigemessen. Im Seminar soll demgegenüber die Bedeutung der Architektur als Kultur(bei)träger gewürdigt werden. Für die Betrachtung von Architektur bilden folgende Fragen den heuristischen Kontext: Welche Relevanz haben Bauten für das Zusammenleben der Menschen? Welche Aussagen und Positionen ’machen’ Bauten bezüglich existentieller, ethischer, sozialer, politischer Fragen und Probleme? Wie kann man gebaute Architektur auf diese Aspekte hin betrachten und reflektieren? Diese Fragen sollen nicht abstrakt unter Verwendung großer Begriffe in grauer Theorie abgehandelt werden, sondern ausgehend von genauer Betrachtung und Beschreibung (gr.: EKPHRASIS) konkreter Bauwerke (in Bern, Basel, Biel, Zürich, Payerne) erörtert werden. 

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Ausstellung Architekturprojekte Münster/VS
31.03.-02.04.2017 | Vernissage 31.03.2017, 19 Uhr

Arbeiten aus dem Herbstsemester 2016 mit dem Schwerpunkt "Architektur & Holz". Die 11 Architekturprojekte illustrieren die raumplanerischen Ziele einer inneren räumlichen und sozialen Verdichtung. Dabei werden Lösungen gezeigt, die trotz reduzierten Bauzonen und Auswirkungen der Zweitwohnungsinitiative qualitätsvolle und lebendige Dorfkernerneuerungen schaffen.

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Titel / AbschlussMaster of Arts in Architecture
Schwerpunkte Architektur & Holz – konstruktives Entwerfen
mit erneuerbaren Ressourcen

Architektur & Areal – konzeptionelles Entwerfen
im gebauten Raum
StudienformenVollzeit oder Teilzeit
UnterrichtsspracheDeutsch
Englisch und Französisch für gemeinsame Lehrveranstaltungen mit der HES-SO

Mindestanforderung: Deutsch Niveaustufe C1, Englisch oder Französisch Niveaustufe B1
StudienortBurgdorf
In Fribourg und Genf finden pro Semester ein oder zwei fünftägige Theoriemodule statt.
StudienbeginnSeptember (KW 38) und Februar (KW8)
Anmeldeschluss31. Mai und 30. November
ZulassungBachelor in Architektur einer Fachhochschule oder gleichwertiger Abschluss
Bachelor in Architektur der ETH / Universität und ein einjähriges Berufspraktikum
StudiengebührenCHF 750.- pro Semester + zusätzliche Kosten rund ums Studium
StudiengangleitungHanspeter Bürgi, dipl. Arch. ETH SIA FSU
Professor für Architektur und Entwurf
hanspeter.buergi(at)bfh.ch
BeratungsgesprächDie Wahl des Studiums ist eine wichtige Entscheidung bei der Planung der eigenen Berufskarriere. Im Rahmen eines individuellen Gesprächs beantworten wir gerne Ihre Fragen und klären mit Ihnen die persönlichen Voraussetzungen für das Studium.
Anmeldung
Dozierende

Dr. Claire Bonney | Professorin für Kulturtheorie
Robert Braissant | Professor für Architektur und Entwurf
Hanspeter Bürgi | Professor für Architektur und Entwurf
Urs Heimberg | Professor für Raumplanung und Städtebau
Dr. Joachim Huber | Professor für Architektur
Dr. Tim Kammasch | Professor für Kulturtheorie
Andreas Müller | Professor für Ingenieurholzbau
PD Dr. Dieter Schnell | Professor für Kulturtheorie und Denkmalpflege
Donat Senn | Dozent für Architektur und Ökonomie
Dr. Christophe Sigrist | Professor für Ingenieurholzbau und Stahlbau
Dr. Kai Strehlke | Dozent für Gestaltung und digitale Prozesse
Stanislas Zimmermann | Dozent für Architektur und Entwurf

MitarbeitendeNadine Kahnt | Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Marion Regli | Mitarbeiterin Fachbereichssekretariat
Denise Ulrich | Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Markus Zimmermann | Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Neue Schwerpunkte
Seit Herbst 2016 bietet das Masterstudium Architektur zwei neue inhaltliche Schwerpunkte: 

  • Architektur & Holz – konstruktives Entwerfen mit erneuerbaren Ressourcen
  • Architektur & Areal – konzeptionelles Entwerfen im gebauten Raum

Auf Wunsch kann das Studium mit einem Supplement in einem dieser Schwerpunkte abgeschlossen werden.

Kooperation BFH / HES-SO
Der Kooperationsstudiengang der Berner Fachhochschule Architektur, Holz und Bau in Burgdorf und der Haute Ecole Spécialisée de Suisse occidentale (HES-SO) in Fribourg und Genf wurde vor rund 10 Jahren als "Joint Master of Architecture" ins Leben gerufen.

Dank dieser Kooperation haben die Studierenden leichten Zugang zum Studienangebot der drei Partnerhochschulen. Gemeinsame Lehrveranstaltungen sind Teil des Masterstudiums. Sie erweitern sowohl den sprachlichen als auch den kulturellen Horizont.

Sprache
Die Hauptunterrichtssprache am Standort Burgdorf ist Deutsch.

Vorlesungen werden in der Regel in Deutsch gehalten. Gemeinsame Lehrveranstaltungen mit den Partnerhochschulen der HES-SO aus Fribourg und Genf finden in Englisch oder Französisch statt. In Workshops und Vorlesungen mit Teilnehmenden der verschiedenen Partnerschulen sowie bei Gastkritiken und individuellen Coachings werden situationsgerecht alle drei Sprachen aktiv genutzt.

Alle Arbeiten können in Deutsch, Englisch oder Französisch verfasst und präsentiert werden.

Lehre und Forschung
Im Rahmen der Zusammenarbeit mit dem Institut Holzbau, Tragwerk und Architektur sowie dem Institut Siedlungsentwicklung und Infrastruktur und dessen Kompetenzbereich Dencity, findet eine thematische Wechselwirkung zwischen Lehre und Forschung statt.

 

 

Schwerpunkt Architektur & Holz

Mit dem Schwerpunkt Architektur & Holz ist der Masterstudiengang Architektur der Berner Fachhochschule in der Schweizer Hochschullandschaft einzigartig positioniert. Der Studiengang profitiert von der Nähe zum Fachbereich Holz der Berner Fachhochschule in Biel und dessen international renommierten Tätigkeit in Forschung und Lehre.

Architektur & Holz ist mehr als Holzarchitektur. Der Schwerpunkt Architektur & Holz – konstruktives Entwerfen mit erneuerbaren Ressourcen setzt sich mit Fragen eines nachhaltigen Bauens auseinander und sucht am Beispiel von Holz nach zukunftsfähigen architektonischen Lösungen. Dabei interessieren ebenso räumliche, atmosphärische und soziale wie auch strukturelle, technische und materielle Aspekte.

Drei Themenbereiche prägen jeweils ein Semester:

  • Bauen im Bestand fokussiert in der Projektarbeit stark auf kontextuelle Annäherungen und auf einen konstruktiven und dialogischen Entwurf mit dem Bestand und neuen Interventionen.
  • Raum und System beschäftigt sich mit der räumlichen Gestaltung und Wahrnehmung sowie mit komplexen hybriden Konstruktionen und nutzt digitale Planungs- und Fertigungsprozesse.
  • Konstruktion und Handwerk komplettiert die inhaltliche Breite des Schwerpunkts und ermöglicht Studierenden ihre Entwürfe mit 1:1-Prototypen zu überprüfen – handwerklich analog wie auch digital.

Regionale und transdisziplinäre sowie internationale Kooperationen bilden den Nährboden für interessante Projekte neugieriger Architekturstudierenden.

Inhalte der Ateliers HS 2017, FS 2018, HS 2018:
Übersicht

Bisherige Ateliers:
Kulturraum – Werkraum – Wohnraum im Goms / VS

 

Schwerpunkt Architektur & Areal

Mit dem Schwerpunkt Architektur & Areal widmet sich der Masterstudiengang Architektur einer der vordringlichsten Fragestellung zukünftiger Planerinnen und Architekten. Der Studiengang stützt sich auf die vielfältigen Kompetenzen des Fachbereichs Architektur im Bereich Raumplanung und Städtebau, Immobilienprojektentwicklung und Nachhaltigkeit. Aktuelle Forschungsfragen werden in Zusammenarbeit mit dem Institut Siedlungsentwicklung und Infrastruktur, insbesondere dem Kompetenzbereich Dencity – Urbane Entwicklung und Mobilität, behandelt.

Drei Themenbereiche prägen jeweils ein Semester:

  • Bauen im Bestand fokussiert auf den kontextuellen Entwurf im gebauten Raum, auf integrale Ortsanalyse und denkmalpflegerische Aspekte.
  • Raum und Infrastruktur befasst sich mit der Schnittstelle zwischen räumlich-städtebaulichen und infrastrukturellen Bauten als auch mit Partizipation und Planungsprozessen.  
  • Arealentwicklung sucht nachhaltige Strategien im Spannungsfeld von Raum, Gesellschaft und Markt. 

Inhalte der Ateliers HS 2017, FS 2018, HS 2018:
Übersicht

Bisherige Ateliers:
Der innere Siedlungsrand

 

Supplement

Auf Wunsch kann das Masterstudium mit einem Supplement in einem der Schwerpunkte Architektur & Holz oder Architektur & Areal abgeschlossen werden. Das Supplement erfordert 70 der insgesamt 120 ECTS.

Studierende, die sich für ein Supplement entscheiden, können die erforderlichen ECTS z.B. wie folgt erreichen:

  • 2 Supplement-orientierte Entwurfsateliers (26 ECTS)
  • 2 Supplement-orientierte Theorieseminare bzw. Optionsmodule (6 ECTS)
  • 1 Modul Profile Search (2 ECTS)
  • Thesis-Vorbereitung (8 ECTS)
  • Master Thesis (28 ECTS)

Für die restlichen 50 ECTS sind die Studierenden frei, welche Module sie belegen. Zur Wahl stehen das Angebot der drei Partnerschulen aus Burgdorf, Fribourg und Genf sowie das Erasmus-Programm der Europäischen Union.

Das Masterstudium kann auch ohne Supplement abgeschlossen werden. Durch das Belegen der Module beider Schwerpunkte findet eine umfassende thematische Auseinandersetzung mit dem Thema Architektur statt. 

Vollzeitstudium
Das Vollzeitstudium besteht aus drei regulären Semestern und einem Thesis-Semester. In den ersten drei Semestern wird je ein Entwurfsprojekt erarbeitet. Parallel dazu erfolgt die Wissensvermittlung im Rahmen von Theoriemodulen und -seminaren. Zusätzlich werden Optionskurse angeboten, die an allen drei Partnerschulen belegt werden können. Das vierte Semester ist gänzlich der Master-Thesis gewidmet. 

Ein wichtiges Element des ersten Studienjahres ist der Kurs «Profile Search». Er bietet Unterstützung beim Finden einer eigenen Position und dient zur Vorbereitung der Master-Thesis.

Im dritten Semester wird zusätzlich zum Entwurfsprojekt und der Wissensvermittlung die Thesis-Vorbereitung erstellt. Diese umfasst den theoretischen Essay und das Projektdossier für die Master-Thesis.

Modulplan

 

Teilzeitstudium
Dank des modularen Aufbaus kann das Masterstudium in sieben Semestern auch Teilzeit absolviert werden. Die Struktur erlaubt einen Studieneintritt oder Unterbruch auf jedes Semester hin. Auf dieses Weise sind Studium und Arbeit ideal kombinierbar, eventuell auch mit einer Anstellung im Forschungsbereich des Departements Architektur, Holz und Bau.

Das Teilzeitstudium besteht aus sechs regulären und einem Thesis-Semester. In den ersten sechs Semestern erarbeiten die Studierenden abwechslungsweise ein Entwurfsprojekt oder belegen Theoriemodule und/oder Optionskurse. Das siebte Semester ist gänzlich der Master-Thesis gewidmet. 

Ein wichtiges Element des zweiten Semesters ist der Kurs «Profile Search». Er bietet Unterstützung beim Finden einer eigenen Position und dient zur Vorbereitung der Master-Thesis.

Im sechsten Semester wird zusätzlich zu den Theoriemodulen die Thesis-Vorbereitung erstellt. Diese umfasst den theoretischen Essay und das Projektdossier für die Master-Thesis.

Modulplan


Certificate of Global Competence
Mit dem Zusatzzertifikat «Certificate of Global Competence» haben Sie als Studentin oder Student der BFH die Möglichkeit, sich im Verlaufe Ihres Studiums explizit inter- und transkulturelle Kompetenzen anzueignen und sich dafür auszeichnen zu lassen.

Weitere Informationen


Berufstitel
Die Ausbildung führt nach erfolgreichem Abschluss zum international anerkannten Titel «Master of Arts in Architecture». Der Abschluss entspricht den internationalen Standarts der Union Internationale des Architectes UIA und der European Association of architectural education EAAE. Studierende, welche eine Vertiefungsrichtung erfolgreich abgeschlossen haben, erhalten ein entsprechendes Diploma Supplement.

Für die Master-Thesis wird ein selbst gewähltes Architekturthema untersucht und ein architektonisches Projekt entwickelt. Die Thesis verbindet ein Entwurfsprojekt mit einer theoretischen Vertiefungsarbeit.

Auswahl bisheriger Masterarbeiten



Gabriela Aguilar
Urban Liminality & Multipurpose Typologies
2016



Stasia Kremer
Cyclo.bxl
2016



Andrea Soto Gonzalez
Bridging Places
Place de la Riponne
2015



Mario Moor
Neubau Basisstufen und Tagesschule Länggasse
2015



Héctor Alamar Tamarit
Ghost Cities
2015


Patric Huber
Mehrgenerationenhaus für Bad Ragaz
2015


Odtsetseg Batmunkh
A Learning Center - A City In The City
2015


Marc Kammermann
Das Hochhaus als Verdichtungsstrategie
2014



Tringë Qerreti
Learning Landscapes - Open Space Facilities in School Education
2014


Tinashe Key
New Artistic Zimbabwean Identity
2014


Florian Remund
Das Wohnhaus mit Innenhof
2014


Victoria Simancas
Urbanity and Identity in the Emerging City
2014

Nour Sweid
Antiquity and Modern Times
2014


Mariko Okumura
A Memorial Park
2013


Maximilian Schommer
Eine Eventgitterschale für Bern
2013


Héctor Villacres
L'enfant dans la ville
2013


Nicholas Baker III
Temporal Monastery Retreat
2012


Bastien Humbert-Droz
Kriterien für eine nachhaltige Architektur
2012


Hans Hohl
Einfaches Bauen - bauen auf Zeit
2012


Saina Nicolet
Wohnbaugenossenschaft mit 3 Gärten
2012

Auswahl bisheriger Entwurfsateliers / Studios

Kulturraum - Werkraum - Wohnraum im Goms / VS
Entwurfsatelier zum neuen Schwerpunkt Architektur & Holz | Herbstsemester 2016


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School Building in Langenthal
Projektstudio Frühlingssemester 2016


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Gare Lacustre
Projektstudio Herbstsemester 2015


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elop*8 - Fringe Conditions Querétaro Mexico
Projektstudio Herbstsemester 2015


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2 Orte: Courtelary und Kloten
Projektstudio Frühlingssemester 2015


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Design Build Bamboo II
Frühlingssemester 2015


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Student Residence in Biel
Herbstsemester 2014


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Church/Market Hall in Biel/Bienne
Frühlingssemester 2014


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Studio Design Build Bamboo I
Frühlingssemester 2014


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Studio Berlin: High-Rise Building
Herbstsemester 2013


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Mitarbeitende MA Architektur

Leitung

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Mitarbeitende

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Fachbereich Architektur

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Postfach 1058
3401 Burgdorf
T +41 34 426 41 74
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Info-Veranstaltung

Informationstag Architektur

Dienstag, 31. Oktober 2017, 18 - 20 Uhr, Burgdorf

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Videoporträt

Architektur studieren an der BFH