Center for Development and Cooperation CDC

Unser Fachwissen in den Bereichen Holz und Bau setzen wir für entwicklungsrelevantes Capacity Development in Schwellen- und Entwicklungsländern ein. Damit stärken wir Individuen, Institutionen und Systeme aus Bildung, Forschung und Wirtschaft und tragen zu einer nachhaltigen Entwicklung bei.

Diplomfeier CAS Leadership and Skills Development Project, Bosnien und Herzegowina

Am 15. September 2017 fand die zweite Diplomfeier des CAS Leadership and Skills Development statt. Dieses wird für Fachpersonen in Bosnien und Herzegowina angeboten. Anfang September startete der dritte Durchführungszyklus.

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Innovation School Sprungbrett: Praxisprojekt 2017

Anlässlich des Praxisprojekts 2017 entwickelten 16 Studierende aus sechs Ländern Prototypen für multifunktionale Möbel aus MDF-Platten. Das Praxisprojekt ist Teil der Innovation School Sprungbrett, die jungen Fachleuten eine Plattform bietet für den internationalen Austausch im Bereich der nachhaltigen Forst- und Holzwirtschaft. 

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Innovation School Sprungbrett: Konferenz 2017



Im Mai beteiligten sich wiederum 27 Bachelor- und Masterstudierende aus der Schweiz, Bosnien und Herzegowina, Mazedonien, Russland, Serbien und Slowenien an der Innovation School Sprungbrett, um internationale Kontakte aufzubauen, ein besseres Verständnis für andere Kulturen zu erlangen und ihr Fachwissen zur Forst-und Holzwirtschaft auszutauschen.

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Innovation School Sprungbrett: Fotoausstellung



Insgesamt 28 Studierende aus der Schweiz, Slowenien, Russland, Bosnien-Herzegovina, Mazedonien und Serbien präsentierten ihre Bachelor- und Masterarbeiten. In diesem Zusammenhang war im Mai im Foyer der BHF-AHB in Biel eine Fotoausstellung zum Thema „Our Understanding of Sustainability“ zu sehen.

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Cocoboards: Intercultural Cooperation and Development

Auf der Suche nach günstigem Baumaterial für die Philippinen, entwickelten Forschende eine Technologie, um aus Resten der Kokosnussernte ein ökologisches Baumaterial zu erstellen. Ein gutes Beispiel für nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit.

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Mitarbeitende aus Ghana in Bieler Labors

Bis Mitte Juli sind drei Mitarbeitende des Forestry Research Institutes of Ghana FORIG in Biel zu Besuch. Um ihr eigenes Prüflabor in Ghana aufzubauen, werden sie in den Prüflabors für Holzprodukte und Möbel ausgebildet.

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Innovation School Sprungbrett in der grünen Hauptstadt Europas

Ljubljana wurde für ihre Anstrengungen in den Bereichen Umweltschutz und Nachhaltigkeit von der EU zur "Grünen Hauptstadt Europas 2016" gekürt. Die Innovation School Sprungbrett steht ebenfalls im Zeichen der Nachhaltigkeit, deshalb war die Austragung der internationalen Studierendenkonferenz vom 8. – 14 Mai 2016 in der slowenischen Hauptstadt sehr passend.

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More heat less wood

Letztes Jahr organisierte die United Nations Economic Commission for Europe (UNECE), einen Workshop zum Thema "More Heat with Less Wood". Auch Vertreter der BFH waren dabei. Nun lancierte die UNECE einen Kurzfilm mit dem gleichen Titel. Dieser hat zum Ziel, in Regionen wie Osteuropa, dem Balkan oder der ehemaligen Sowjetunion, in denen traditionellerweise mit Holz geheizt wird, auf eine effiziente Nutzung des Rohstoffes Holz hinzuweisen.

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Studierende entwickeln Prototypen für Möbel aus Transportpaletten

Anlässlich eines Praxisprojekts in Mazedonien entwickelten 18 Studierende aus sechs Ländern Ende Februar Prototypen für Möbel aus Transportpaletten. Das Praxisprojekt ist Teil der Innovation School Sprungbrett, die jungen Fachleuten eine Plattform bietet für den internationalen Austausch im Bereich der nachhaltigen Forst- und Holzwirtschaft. Die Innovation School Sprungbrett wird vom Center for Development and Cooperation CDC der BFH koordiniert und von der Stiftung Mercator Schweiz und der Schweizerischen Eidgenossenschaft unterstützt und gefördert.

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Ausbildungszusammenarbeit mit Gabun: Leistungsvereinbarungen unterzeichnet

Die 2011 gestartete Zusammenarbeit mit Gabun tritt nach fünf erfolgreichen Jahren ab 2016 in eine zweite Phase über. Nach dem Ende September unterschriebenen Rahmenvertrag, wurden letzte Woche anlässlich eines Besuchs von M. Moussavou, Minister für technische und berufliche Bildung, drei Leistungsvereinbarungen unterschrieben. Diese regeln die Aktivitäten in den nächsten fünf Jahren. Die Ausbildungszusammenarbeit hat zum Ziel, ein duales Berufsbildungssystem nach dem Vorbild der Schweiz einzuführen und qualifizierte Fachpersonen auszubilden, die mit ihrem Wissen die lokale Holzwirtschaft stärken. In der ersten Phase des Projekts wurden in Gabun bereits vier duale Berufsausbildungen eingeführt, die in etwa 60 Betrieben über 100 Lernende ausbilden.

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1. Praxisprojekt der Innovation School Sprungbrett

Vom 8.–14. November 2015 fand in Bihac, Bosnien-Herzegowina, das erste Praxisprojekt nach dem neuen Konzept der Innovation School Sprungbrett statt. 17 Studierende, darunter drei vom Departement Architektur, Holz und Bau, erarbeiteten in zwei Gruppen Analysen für zwei lokale Unternehmen. Anlässlich des Praxisprojekts wurde der Film, der während der 1. Studierendenkonferenz im September gedreht wurde, gezeigt. Er gibt einen Einblick in die Innovation School Sprungbrett.

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Film "Towards a Sustainable Forest and Wood Industry"


Neun Absolventen des EMBA Berufsbildungsmanagement in der Holzwirtschaft ausgezeichnet

Neun Absolventen des Executive Master of Business Administration Berufsbildungsmanagement in der Holzwirtschaft nahmen am 23. September 2015 in Bern unter Anwesenheit von hochrangigen Gästen aus Gabun und der Schweiz ihre Diplome entgegen.

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Ausbildungszusammenarbeit mit Gabun verlängert

Die 2011 gestartete Zusammenarbeit mit Gabun tritt nach fünf erfolgreichen Jahren ab 2016 in eine zweite Phase über. Ende September unterschrieben Vertreter des Ministeriums Gabuns und des Kantons Bern den neuen Rahmenvertrag, der die Zusammenarbeit zwischen 2016 und 2021 regelt. Die Ausbildungszusammenarbeit hat zum Ziel, ein duales Berufsbildungssystem nach dem Vorbild der Schweiz einzuführen und qualifizierte Fachpersonen auszubilden, die mit ihrem Wissen die lokale Holzwirtschaft stärken. Die Zusammenarbeit ist sowohl für Gabun wie auch für die BFH von grosser Wichtigkeit, da sie ein hervorragendes Beispiel für eine internationale Zusammenarbeit im Bereich der Berufsbildung ist.

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1. Internationale Studierendenkonferenz der Innovation School Sprungbrett

28 Absolventinnen und Absolventen auf Bachelor- und Masterstufe aus sechs Ländern trafen sich Ende September in der Schweiz, um ihre Thesen im Bereich der nachhaltigen Forst- und Holzwirtschaft vorzustellen. Dies war der erste Anlass des erweiterten Konzepts, das auf den Sprungbrett Studierendenkonferenzen aufbaut, die seit 2012 durchgeführt werden.

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Neues Leadership Training für Bosnien und Herzegowina
 

Das Center for Development and Cooperation der Berner Fachhochschule lanciert ein neues Leadership and Skills Development Training für die Möbel- und Holzindustrie in Bosnien und Herzegowina. Der Kurs ist Teil des Projekts "Skills for Jobs", welches durch die Agency for SME Development of Republika Srpska umgesetzt wird. Das Projekt wird von der Schweizerische Eidgenossenschaft, durch ihre  Botschaft in Bosnien und Herzegowina, unterstützt.

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Bildungszusammenarbeit mit Gabun vertreten an der 41. Jahrestagung der Parlamentarischen Versammlung der Frankophonie

Die Zusammenarbeit zwischen Gabun und der BFH war Thema an der internationalen Tagung der frankophonen Welt, die vom 6. Bis 10. Juli in Bern stattfand. Célestine Bâ Oguewa, frühere Bildungsministerin von Gabun, hat die Zusammenarbeit, die 2011 startete, vorgestellt.

Newsbericht


Innovation School Sprungbrett ist lanciert


​An der Forstwissenschaftlichen Fakultät der Universität Belgrad fand im März das Kick-Off Meeting des internationalen Projekts Innovation School Sprungbrett statt. Das Projekt, das von der Stiftung Mercator Schweiz und dem Swiss Cooperation Office in Sarajevo unterstützt wird, ist eine Erweiterung der seit 2011 erfolgreich durchgeführten Studierendenkonferenzen Sprungbrett.


Newsbericht
Innovation School Sprungbrett


Ausbildungszusammenarbeit mit Gabun: ein Update

In der Ausbildungszusammenarbeit mit Gabun ist einiges im Gang: Vom 1.–5. März befand sich eine Delegation aus Gabun in Biel, um die zweite Phase (2016–2021) der Ausbildungszusammenarbeit zu planen. Zudem waren Mitarbeitende des CDC Ende Januar in Gabun, um die duale Ausbildung für eine dritte Berufsrichtung vorzubereiten. Die Ausbildungszusammenarbeit mit Gabun wird in einem Film detailliert vorgestellt. Dieser ist nun online.

Newsbericht


10 Jahre Center for Development and Cooperation

Am 2. Oktober feierten wir das 10-jährige Jubiläum des Center for Development and Cooperation, das sich auf die Zusammenarbeit mit Schwellen- und Entwicklungsländern in den Bereichen Holz und Bau spezialisiert. Neben Informationen zum Werdegang des CDC gratulierten auch externe Experten zum Jubiläum.

Detailliertes Programm: PDF

Nachberichterstattung

Das Center for Development and Cooperation CDC ist spezialisiert auf die Zusammenarbeit mit Schwellen- und Entwicklungsländern im Holz- und Baubereich. Dank unserer langjährigen Erfahrung in der internationalen Zusammenarbeit, der Nähe zum Privatsektor sowie der engen Vernetzung mit der Lehre und Forschung der Berner Fachhochschule verfügen wir über aktuellstes Fachwissen und einen breiten Expertenpool. Mit unseren Projekten leisten wir einen Beitrag zur positiven Entwicklung in Schwellen- und Entwicklungsländern und stärken den Wissensstandort Schweiz.

Unsere Kompetenzen
Unsere Expertise in den Bereichen Holz und Bau verbinden wir mit Kompetenzen und Methoden der Entwicklungszusammenarbeit. Dies erlaubt es uns, gemeinsam mit Partnern Lösungen zu aktuellen Fragestellungen in Schwellen- und Entwicklungsländern zu erarbeiten. Durch unsere Anwendungsorientierung und den hohen Praxisbezug leisten wir einen konkreten Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung von Wirtschaft und Gesellschaft in unseren Partnerländern. Holz und Bau sind Themengebiete von globaler Relevanz, daher orientieren wir uns in unseren Tätigkeiten an den von der UNO verabschiedeten Millenniumsentwicklungszielen und der Agenda Post-2015 für eine nachhaltige Entwicklung.

Zugang zu Information
Wissen und die Fähigkeit dieses anzuwenden, erachten wir als das wertvollste Kapital des Menschen und als Basis für eine nachhaltige Entwicklung. Die Grundlage dazu ist der Zugang zu Information. In der sich globalisierenden Welt ist es für Forschende, Lehrkräfte und Studierende zentral, in der Lage zu sein, Wissen und Fähigkeiten in einem internationalen, transdisziplinären Kontext zu erarbeiten und auszutauschen. Qualifizierte, informierte Menschen wiederum sind das Fundament für wirtschaftlich erfolgreiche Unternehmen und eine funktionierende Gesellschaft.

Unsere Mitarbeitenden
Unsere Mitarbeitenden zeichnen sich durch fundierte Fach- und Methodenkenntnisse sowie eine hohe Sozial- und Managementkompetenz aus. Deutsch, Französisch, Englisch, Russisch und Spanisch sind unsere Arbeitssprachen. Im Auftrag von Staatsstellen, Entwicklungsorganisationen, Wirtschaftsförderprogrammen, Stiftungen und Wirtschaftsunternehmen planen, implementieren und begleiten wir Projekte der internationalen Zusammenarbeit und beraten unsere Partner in unseren Kernbereichen. In Schwellen- und Entwicklungsländern kooperieren wir unter anderem mit Ministerien, Hochschulen, Berufsschulen, Forschungsinstituten, Unternehmen, Verbänden und Nichtregierungsorganisationen.

Capacity Development verstehen wir als permanenten Prozess, der Menschen befähigt, relevante Fragestellungen zu definieren und Lösungen zu erarbeiten, die wiederum kontextgerecht vermittelt und angewendet werden können. Die Fragestellungen, denen wir uns widmen, basieren primär auf Bedürfnissen der Holz- oder Bauwirtschaft in Schwellen- und Entwicklungsländern. Durch angewandte Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten suchen wir gemeinsam mit unseren Partnern nach praktikablen Lösungen und lassen diese mittels Wissens- und Technologietransfer sowie beruflicher Aus- und Weiterbildung wieder in die Holz- oder Bauwirtschaft einfliessen.

Angewandte Forschung und Entwicklung
Gemeinsam mit den Forschungsmitarbeitenden der BFH sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Partnerländern arbeiten wir an Forschungs- und Entwicklungsprojekten und erarbeiten bedürfnisgerechte, angepasste Lösungen. So erforschen wir zum Beispiel Tropenholzarten oder entwickeln neue Werkstoffe aus nachwachsenden, lokalen Rohstoffen. Weiter entwerfen und planen wir erschwingliche Gebäude für ärmere Bevölkerungsschichten unter Berücksichtigung der vorherrschenden gesellschaftlichen, ökologischen und ökonomischen Rahmenbedingungen oder konstruieren Holzbrücken, die sich einfach errichten und nachbauen lassen.

Wissens- und Technologietransfer
Wir bieten Dienstleistungen in der Form von Beratungen, Studien und Expertisen an. Beispielsweise beraten wir Institutionen beim Aufbau und bei der Einführung akkreditierter Prüflabors oder Exportförderorganisationen im Holzbereich. Mit unseren Partnern tauschen wir aktuelle Forschungserkenntnisse und neue technische Entwicklungen aus. Wir fördern den fachlichen und interkulturellen Austausch von Studierenden und Mitarbeitenden unserer Hochschule mit Partnerinstitutionen in Schwellen- und Entwicklungsländern und organisieren internationale Konferenzen sowie Praktikumsstellen für Studierende. Wir suchen die enge Zusammenarbeit mit Wirtschaft und Gesellschaft, damit das vorhandene und neu erarbeitete Wissen rasch eine praktische Anwendung findet.

Berufsbildung
Wir legen grossen Wert auf die Förderung der Berufsbildung auf allen Ebenen, vom informellen Training über die Berufslehre bis zum Hochschulstudium. In unseren Partnerländern unterstützen wir beispielsweise durch die Beratung von politischen Entscheidungsträgern den Auf- und Ausbau von Berufsbildungssystemen. Zur Ausbildung von lokalen Wissensträgern bieten wir einen EMBA in Berufsbildungsmanagement in der Holzwirtschaft an. Gemeinsam mit Lehrinstitutionen in Schwellen- und Entwicklungsländern entwickeln wir angepasste Aus- und Weiterbildungskonzepte, führen neue Unterrichtsmethoden ein, definieren die notwendige Infrastruktur und bilden Lehrkräfte mittels methodisch-didaktischer und technischer Kurse weiter. Im Sinne des dualen Berufsbildungssystems der Schweiz fördern wir die Zusammenarbeit zwischen Berufsbildung und Wirtschaft, um die berufliche Bildung praxisnah und nachfrageorientiert zu gestalten.

Branchen- Unternehmensentwicklung
Entlang der Wertschöpfungsketten Holz und Bau suchen wir gemeinsam mit kleinen und mittleren Unternehmen nach Lösungen für marktfähige Produkte und Dienstleistungen. Dafür analysieren wir Sektor- und Wertschöpfungsketten, unterstützen Produkt- und Technologieentwicklungen und optimieren Produktionsprozesse. Wir beraten Unternehmen in Management- und Marketingfragen und fördern Verbände bei der Definition und Umsetzung ihrer Aufgaben. Bei der Unternehmensförderung stehen die Steigerung der Wirtschaftlichkeit, eine minimale Umweltbelastung sowie die Schaffung möglichst vieler langfristiger Arbeitsplätze im Vordergrund.

Wirtschaftsorientierte Berufsbildung, Gabun
Der Zentralafrikanische Staat Gabun besitzt grosse Tropenholzvorkommen. Das Land will das Holz nachhaltig nutzen und im Gabun weiterverarbeiten, um die Wertschöpfungskette möglichst vollständig zu nutzen. Dazu bedarf es unter anderem einer Stärkung der Berufsbildung auf allen Ebenen. Die Berner Fachhochschule BFH unterstützt den Staat Gabun bei dieser Herausforderung auf verschiedenen Ebenen vor Ort und in der Schweiz.
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Executive Master of Business Administration Berufsbildungsmanagement in der Holzwirtschaft (EMBA BFH TEM), Gabun
Das duale Berufsbildungssystem der Schweiz ist durch seine Nähe zur Wirtschaft und der hohen Qualität der angebotenen Ausbildung international anerkannt. Diese Vorzüge will sich der zentralafrikanische Staat Gabun für die Entwicklung der Berufsbildung in der Holzwirtschaft zu Nutze machen und hat die Berner Fachhochschule BFH damit beauftragt, gabunische Lehrkräfte dazu zu befähigen, die Reformen der Berufsbildung im Holzbereich voranzutreiben und deren Qualität und Marktorientierung zu verbessern. Der Studiengang EMBA BFH TEM wurde in Zusammenarbeit mit dem Eidgenössischen Hochschulinstitut für Berufsbildung EHB IFFP IUFFP entwickelt und speziell auf die Bedürfnisse Gabuns zugeschnitten.
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Leadership and Skills Development Project, Bosnien-Herzegowina
In der Möbel- und Holzverarbeitungsbranche in Bosnien-Herzegowina besteht zurzeit ein Missverhältnis zwischen der Qualifikation von Studienabgängern und den Anforderungen der Industrie. Das Projekt Leadership and Skills Development hat zum Ziel, diese Situation anhand von zwei Massnahmen zu verbessern: A) das Weiterbildungsangebot Leadership and Skills Development Training LSDT für das mittlere Management und Ausbildner; B) die Einführung neuer Ansätze für ein nachhaltiges Zusammenspiel zwischen öffentlichen Strukturen, Ausbildungsanbietern und ausgewählten technischen Industriezweigen basierend auf dem Schweizer Modell.
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Innovation School Sprungbrett: Austausch, Anwendung und Verbreitung von Wissen
Die Innovation School Sprungbrett bietet jungen Fachleuten aus neun Hochschulen und sechs Ländern eine Plattform für den internationalen Austausch im Bereich der nachhaltigen Forst- und Holzwirtschaft. Sie fördert deren Chancen auf dem Arbeitsmarkt, stärkt die Kooperation zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft und trägt zum besseren Verständnis zwischen Ländern, Ethnien und Religionen bei. Das Projekt wird von der Stiftung Mercator Schweiz und der Schweizerischen Eidgenossenschaft
 unterstützt und gefördert.
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Capacity Development an einer Technikerschule in Ghana
Seit 2005 unterstützt die Arthur Waser Stiftung AWS die St. Paul Technical School finanziell bei der Weiterentwicklung des schulischen Angebots und der Erstellung neuer Infrastruktur. Es besteht eine Projektpartnerschaft mit der Gründerin der Schule, der katholischen Mission Societas Verbi Divini (SVD) sowie mit dem Ausbildungsministerium Ghanas. Im Auftrag der Stiftung begleiten wir die St. Paul Technical School seit 2008 bei der Ausarbeitung und Durchführung von Aktivitäten auf operativer Ebene und sind für das Projektmanagement.
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Wertschöpfungskette Holz, Ghana
Seit einigen Jahren ist Ghana bestrebt, seine Forst- und Holzwirtschaft nachhaltig zu betreiben. In diesem Zusammenhang ist das Einhalten hoher Qualitätsstandards in Holzverarbeitungsbetrieben eine Grundvoraussetzung für den erfolgreichen Export von weiterverarbeiteten Holzprodukten. Da der Export eines der Schlüsselelemente für eine nachhaltige Forst- und Holzwirtschaft ist, unterstützen das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO und die United Nations Industrial Development Organization UNIDO in Ghana qualitätsfördernde Massnahmen durch das Programm "Trade Capacity Building" und haben das Center for Development and Cooperation CDC beauftragt, eine Studie zur Wertschöpfungskette Holz in Ghana zu erarbeiten.
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Prüflabor für Holzprodukte und Möbel, Ghana
Nach Jahrzehnten unkontrollierter Holznutzung und dem damit verbundenem Waldverlust ist Ghana zurzeit daran, eine nachhaltige Forst- und Holzwirtschaft einzuführen. Kern des Projekts bilden der Aufbau eines akkreditierten Prüflabors für Holzprodukte und Möbel am Forestry Research Institute of Ghana FORIG sowie die Schaffung eines nationalen technischen Komitees zur Entwicklung von Standards und Normen.
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Handelsförderung von Holzprodukten aus Schwellen- und Entwicklungsländern
Im Auftrag des Bundes unterstützt Switzerland Global Enterprise den Import von Holzprodukten aus Schwellen- und Entwicklungsländern. Dabei werden exportfähige Klein- und Mittelunternehmen (KMU) aus Ländern wie Serbien, Ukraine oder Indonesien mit potenziellen Importeuren aus der Schweiz und der EU zusammengebracht. Damit sich die Handelspartner finden und die exportierenden KMU die Anforderungen der Zielmärkte erfüllen, erhalten sie gezielte Unterstützung, beispielsweise in der Form von Beratung, Messeteilnahmen, Trainings oder B2B-Meetings. Wir beraten Switzerland Global Enterprise bei der Auswahl der Unternehmen und unterstützen diese in Bereichen der Exportförderung in fachlicher Hinsicht.
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Cocoboards: ein günstiges Baumaterial basierend auf Ernteresten und natürlichen Tannin-Bindemitteln
Auf den Philippinen beziffert sich der Mangel an Wohneinheiten, von dem vor allem Geringverdiener betroffen sind, auf mehrere Millionen. Um den Bedarf an erschwinglichen Unterkünften zu bewältigen, werden kostengünstige und leicht verfügbare Baumaterialien benötigt. In diesem Zusammenhang untersucht die Berner Fachhochschule BFH, gemeinsam mit internationalen Partnern, das Potenzial von den jährlich anfallenden 5 Mio. Tonnen Kokos-Ernteresten für die Produktion von innovativen Faserplatten.
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Erforschung kaum bekannter tropischer Holzarten, Ghana
Im Rahmen eines Forschungsprojekts hat die BFH gemeinsam mit Hochschulpartnern aus Ghana 10 kaum bekannte Holzarten aus Ghana wissenschaftlich untersucht. So können bisher kaum verwendete Holzarten nachhaltig genutzt werden. Einige der untersuchten Holzarten wurden für den Bau von drei Fussgängerbrücken eingesetzt.
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Fussgängerbrücken aus Holz, Ghana
Studierende der BFH und der Kwame Nkrumah University of Science and Technology entwickelten gemeinsam Fussgängerbrücken aus Holz. Das Projekte verfolgte die Ziele einer sicheren Fussgängermobiliät sowie eine gesteigerte Akzeptanz und verbesserte Kenntnisse und Fähigkeiten im Bereich Holzbau.
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Erschwingliche Baumaterialien aus landwirtschaftlichen Reststoffen
Das Projekt entstand aus der Idee, in Nigeria erschwingliche Wohnungen zu bauen. Die meisten Gebäude in Nigeria bestehen aus Zementblöcken. Das Sand-Zement-Gemisch muss importiert werden und ist teuer; ausserdem ist es häufig von schlechter Qualität und Haltbarkeit.
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Krankenstationen zur Verbesserung der medizinischen Grundversorgung, Haiti
Haiti ist eines der ärmsten Länder der Welt. Das dringend notwendige Gesundheitswesen kann seit Jahrzehnten nur minimalste Dienstleistungen anbieten und ist, wie fast alles im Land, von internationaler Hilfe abhängig.
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Kontakt

Kurt Wüthrich
Leiter CDC
Ansprechpartner Bereich Holz
T +41 32 344 03 96 
kurt.wuethrich(at)bfh.ch

Emilie Demaurex
Ansprechpartnerin Bereich Berufsbildung
T +41 32 344 02 93
emilie.demaurex(at)bfh.ch

Ueli Jezler
Ansprechpartner Bereich Bau
T +41 34 426 41 88
ueli.jezler(at)bfh.ch

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