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Praxisprojekte der Innovation School Sprungbrett in Russland und Serbien

18.11.2016
Im Mai trafen sich Studierende aus neun Hochschulen und sechs Ländern zur internationalen Studierendenkonferenz der Innovation School Sprungbrett in Ljubljana. Im Zentrum stand der Wissensaustausch im Bereich der nachhaltigen Forst- und Holzwirtschaft. Diesen Herbst fanden nun zwei Praxisprojekte in St. Petersburg und Belgrad statt, die sich unter anderem mit den Themen Holzschutz und –konstruktion, Landschaftsarchitektur, Design und Holztrocknung beschäftigten.


Vom 25. September – 1. Oktober 2016 fand in St. Petersburg ein Praxisprojekt zu den Themen Holzschutz, Holzkonstruktion und Landschaftsarchitektur statt. Das internationale Team, zu dem insgesamt sieben Schweizer Studierende, darunter ein Student der BFH-AHB, gehörten, erarbeitete zwei Projekte bei russischen Holzbauunternehmen.

  • Projekt bei SENEG, bei dem die Studierenden verschiedene Eigenschaftsprüfungen durchführten und die Prüfnormen ihrer Herkunftsländer miteinander verglichen.
  • Projekt bei Russhouse, das sich mit aktuellen Innovationen im Bereich Brettschichtholz beschäftigte.


Vom 30. Oktober – 5. November 2016 fand ein weiteres, von der Universität Belgrad organisiertes, Praxisprojekt statt. Zentrale Themen waren das Design von Holzprodukten sowie Sägerei und Holztrockung. Die Teilnehmenden, darunter vier Studierende der BFH-AHB, widmeten sich den folgenden Projekten:

  • Analyse des Sägerei- und Massivholzplattenbetriebs MicroTri Company Sawmill in Belgrad.
  • Entwicklung eines Wandpanels aus Restholz für die Universität Belgrad.

2017 wird die Konferenz der Innovation School Sprungbrett in Biel stattfinden. Die geplanten Praxisprojekte führen die Teilnehmenden darauf nach Mazedonien und Bosnien.

Impressionen aus St. Petersburg und Belgrad

 

 

 

Die Innovation School Sprungbrett wird vom Center for Development and Cooperation CDC organisiert und fördert den Wissensaustausch zwischen jungen Fachkräften aus neun Hochschulen und sechs Ländern im Bereich der nachhaltigen Forst- und Holzwirtschaft. Sie erhöht deren Chancen auf dem Arbeitsmarkt, stärkt die Kooperation zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft und trägt zum besseren Verständnis zwischen Ländern, Ethnien und Religionen bei. Das Projekt wird von der Stiftung Mercator Schweiz und der Schweizerischen Eidgenossenschaft unterstützt und gefördert.

 

 

 

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