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«Collaboration» für das Holz an der Swissbau ​2018

16.01.2018
​Vom 16.–20. Januar 2018 geht in Basel die nächste Swissbau über die Bühne. Der vernetzte Auftritt für das Holz wird von der Berner Fachhochschule Architektur, Holz und Bau, Lignum und Holzbau Schweiz realisiert und wird unterstützt durch das Bundesamt für Umwelt BAFU im Rahmen des Aktionsplans Holz.

Die grösste Baumesse der Schweiz bringt alles zusammen. Unter dem Motto ‹Collaboration – alle zusammen oder jeder für sich?› steht 2018 das Zusammenwirken des grossen Gefüges von Akteuren der Schweizer Bauwirtschaft im Zentrum. Dazu werden ​vom 16. – 20. Januar 2018 wiederum rund 100‘000 Besucher erwartet. Wie schon vor zwei Jahren ist der Besucherpavillon in Buchenholz zentral beim Eingang der Halle 1.0 Süd präsent und dient ebenerdig als lnformationsbereich für Besucher.

Die Lounge der ‹Collaborateure› für das Holz
Die Berner Fachhochschule Architektur, Holz und Bau, Lignum und Holzbau Schweiz betreiben gemeinsam eine grosszügig gestaltete Lounge, welche Platz für den direkten Austausch bietet. Dazu werden alle 20 Statuen der Aktion #WOODVETIA für mehr Schweizer Holz versammelt – eine einmalige Gelegenheit, um mit der geballten Ladung Schweizer Geschichte in Form der aussergewöhnlichen Skulpturen aus Schweizer Holz in direkten Kontakt zu treten.

Im Mittelpunkt der von der Wald- und Holzbranche und dem Bundesamt für Umwelt BAFU lancierten Sensibilisierungskampagne #WOODVETIA stehen lebensgrosse Figuren von bedeutenden Schweizer Persönlichkeiten. Der Zürcher Künstler Inigo Gheyselinck hat die Figuren unter Einbezug verschiedener Partner aus der Wald- und Holzbranche geschaffen. Sie wirken so verblüffend echt, dass sie die Betrachterinnen und Betrachter sofort in ihren Bann ziehen.

Die Figuren wurden aus einem Baum hergestellt, der aus der Region stammte, in der die jeweilige Persönlichkeit gelebt oder gewirkt hat. Die Figuren repräsentieren damit auch die Vielfalt von Schweizer Hölzern. Die verwendeten Bäume standen bereits zu Lebzeiten der abgebildeten Personen im Wald. Das Holz ist demnach zum Teil mehrere hundert Jahre alt. Dadurch veranschaulicht #WOODVETIA auch die historische Dimension des heimischen Werkstoffs.


Die #Woodvetia-Figuren in Bern im November 2017.

Fachveranstaltung «Städtische Architektur mit Holz» vom 19. Januar 2018

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