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Burgdorfer Wasserbautagung 2012

8. März 2012, Burgdorf

Der Schwerpunkt des Hochwasserschutzes liegt heute bei Massnahmen im Fliessgewässer (z. B Hochwasserrückhaltebecken, Bypass, Polder, Querschnittsvergrösserung). Bislang kaum in Erwägung gezogen werden dagegen Massnahmen im Einzugsgebiet, dem eigentlichen Entstehungsort des Hochwassers. Die Grösse des Hochwassers kann dabei wesentlich von der Landschaftsgestaltung abhängen. Tagungsthemen sind der Einfluss der Landschaftsgestaltung auf die Hochwasserbildung und Massnahmen zum Wasserrückhalt in der Fläche. Sie reichen von grossflächigen Lösungen wie Aufforstungen und Wiedervernässung von Mooren bis hin zu kleineren baulichen Massnahmen wie Versickerungssystemen und der Optimierung von Wegenetzen.

 

Zielpublikum:

Ingenieure, Planerinnen, institutionelle Bauherren, Geologen, Geotechnikerinnen, Vertreter von Wasserwirtschafts- und Tiefbauämtern

Ort

Berner Fachhochschule Architektur, Holz und Bau, Burgdorf

 

Datum und Zeit

8. März 2012

9.00–17.00 Uhr

 

Kosten

CHF 525.– | inkl. MwSt

 

Auskunft

Bau & Wissen Wildegg, Tel.: +41 62 887 73 72, E-Mail: sekretariat@bauundwissen.ch