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Schüler optimieren Schulhäuser

Die Gewinner des diesjährigen Schüler-Wettbewerbs "Schule machen" stehen fest.
Insgesamt zwölf Projektgruppen aus den Kantonen Bern und Fribourg kämpften am Mittwoch, 14. Dezember anlässlich der Konkurrenz-Präsentationen um den Sieg im Schüler-Wettbewerb «Schule machen». Während der letzten dreieinhalb Monaten beschäftigten sich die Klassen im Rahmen des Unterrichts intensiv mit der Wettbewerbs-Aufgabe. Die Berner Fachhochschule Architektur, Holz und Bau fragte, wie sich Schülerinnen und Schüler die Schule der Zukunft vorstellen. Die Auseinandersetzung mit der eigenen Schule hatte zum Ziel, Visionen für ein optimaleres Umfeld zu entwickeln. Bewertet hat die Fachjury der Hochschule nach fünf Kriterien: Technik, Gestaltung, Lernumfeld, Nachhaltigkeit und Innovation.
Nachdem im letzten Schuljahr ein erfolgreicher Probelauf mit dem Gymnasium Burgdorf stattgefunden hatte, übten sich die Gymnasiastinnen und Berufsschüler aktuell anhand einer realistischen Architektur-Wettbewerbssituation. Sie präsentierten ihre Ideen mittels kompetenter Präsentationen, Modellen und Plakaten und trafen ausserdem auf Konkurrentinnen und Konkurrenten einer anderssprachigen Landesregion. Die Sprachbarrieren überwanden sie so frisch und unbeschwert, wie die fachlichen Hürden.
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